Trading-Update: Psyche

7. November 2012

Obwohl ich an meiner Kernmethode festhalte lasse ich mir die eine oder andere Idee von Zeit zu Zeit durch den Kopf gehen.

Eine von diesen setzte ich vor kurzem real um,fundamental starke Aktien die am 52-Wochen Hoch notieren,um von einem Ausbruch über dieses zu profitieren, indem ich über selbiges Stopp-Buy Orders plazierte.

Nachdem die Kurse diesen „Wiederstand“ überschritten und meine Orders getriggert (ausgelöst) wurden fielen die Kurse wie ein Stein im Wasser,d.h. zum Teil mit Gaps (Kurslücken).

So kam es daß ich bei diesen handvoll Trades 10% meines Kapitals verlor anstatt meiner anvisierten 5%,im Falle daß alles Stricke reißen.

Jeder der mit Eigenkapital handelt wird früher oder später mit Gefühlen des Verlusts konfrontiert.Auch mich ließ dies nicht kalt,dennoch bei weitem nicht so sehr wie noch vor paar Jahren.

Daraufhin beobachtete ich den Markt und bestimmte Aktien,notierte meine Ideen und machte sporadisch Papertrading.

Daraus resultierte Zuversicht in meine Grundmethode,ich handelte nach dieser und habe gerade so meinen Verlust wieder glattgestellt (bereinigt).

Dies hat mich des weiteren bestärkt in meiner Psyche ohne „Brimborium“am Markt agieren zu können und eine weitere Idee real umzusetzen,ein e-book indem ich meine Methode,aufs wesentliche beschränkt,beschreibe.

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Trading-Update

29. Juli 2012

Trading:

Mein Aktienhandel führe ich weiterhin nach meinem Value-Trading Prinzip.Nach wie vor als Direktinvest in US-Aktien (keine Derivate).Stopps halte ich nach wie vor bei 5%,mit gelegentlich manueller Glattstellung.

Die Positionen halte ich auf maximal 5 begrenzt,nur bin ich dazu übergegangen den Wert pro Position zu verdoppeln.Dies hat den Vorteil daß bei Gewinntrades nach Steuern&Gebühren mehr Nettokapital hängen bleibt.Dadurch verliere ich zwar mehr bei Verlusttrades da ich die 5%-Stopps beibehalte,trotzdem halte ich meinen Maximalverlust meines Depotwerts bei 5% im Falle daß alle 5 laufenden Positionen je bei Minus 5% ausgestoppt werden.Diese ist für mich ein akzeptabler Wert.

Blog:

Meine Blogbeiträge sind zur Zeit etwas rar da ich mich auf wesentliche Beiträge beschränke.Diverse Artikel etc. stelle ich über Twitter/Facebook ein.

Trading-Update

10. März 2012

Im Prinzip halte ich mich nach wie vor an mein „Value-Trading“,meine Performance bestätigt mich dabei.
Gelegentlich überdenke ich manches bzw. passe gewisse Dinge an.

Ungehebelt bzw. Direktinvest statt Derivat:
CFD`s habe ich seit längerem auf „Eis“ gelegt,einerseits wegen der (negativen) Hebelwirkung,andererseits des nicht verfügbaren Underlyings.

Broker&Aktien:
Nach wie vor bei flatex,auch wegen deutscher Einlagensicherung.Denke zwar über Einzelaktien-Shortselling nach (IB bzw. Cap),aktuell (noch) kein Thema.
Pro: Gebühren,Performancesteigerung/Hedging.
Kontra: Einlagensicherung Ausland.
Nach wie vor US-Aktien.

Value-Trading&Screening:
Nur Aktien mit Fundamentaler Basis.
Statt meine Aktien-Listen (wöchentlich) in stock2own durchzugehen bin ich dazu übergegangen diese zuerst über FINVIZ auszufiltern,nach Value-Kriterien + Timing (Umkehrsignale/Candles.Danach vergleichen des Wertes und Marktpreis.
Pro:Wesentlich geringerer Zeitaufwand.Täglicher Aufwand +-15 Minuten.
Kontra:Der eine oder andere Wert nicht verfügbar.

Entry&Exit:
Einstieg per Stop-Buy Order,allerdings mit Stop-Limit.
Pro:Die Gefahr eines Aufwärts-Gaps und dadurch wesentlich höher „eingestoppt“ zu werden wesentlich gemildert.
Kontra::Keine Ausführung des einen oder anderen Trades.

Stopps:
Derzeit setzte ich meine Stopps (Entry&Exit) nicht mehr anhand der Volatilität,sondern:
Entry:Über Tageshoch (letzter Handelstag).
Exit: Meine Stopp-Losses setzte ich nun generell im Abstand von 5%.
Pro: Meineserachtens genügend „Luft“ und trotzdem bei Verlust nicht zu viel riskiert.Falls verfügbar Trailingstopp,ansonsten manuell.Über Tageshoch statt Vola früherer Einstieg in eine Bewegung.
Kontra:Erreichen des Break-Even dauert länger,bei volatilem Markt Risiko Entry ohne Long-Bewegung erhöht.

Positionsgröße:
Die Positionsgröße habe ich je Aktie verdoppelt,diese werde ich je nach Gesamtgewinn (Depot)vergrößern (ggf.verringern).
Pro: Nach Abzug der Kosten (Ordergebühren&Steuer) bleibt mehr Reingewinn.
Kontra: Höheres Minus bei Verlusttrades.

Positionen:
Diese habe ich auf maximal 5 begrenzt,es sei denn eine befindet sich (geschützt durch Stopp) im Geld,gebe ich eine weitere Order auf.
Pro: Besser weniger Positionen und diese aufgestockt (Positionsgröße) zwecks „Schlagkraft“.
Kontra: Weniger „Chancen“ bei volatilem Markt daß sich der Kurs wie gewünscht entwickelt.

Diversifikation:
Ich achte darauf daß ich je Chance nur eine Aktie des selben Sektors auswähle.
Pro: Hedging des Depots.
Kontra: Die eine oder andere Chance verpasst.

Hedging:
Nach wie vor „nur“ Long-Trades.Laufen meine Positionen nicht oder langsam,oder bin ich von einer Korrektur des S&P überzeugt setzte ich eine Stop-Buy Order mit einem S&P500-Short ETF.
Pro:Bei fallendem Gesamtmarkt Absicherung der Positionen,bzw. Gewinn bei fallendem Kurs.
Kontra: Bei volatilem Markt Verlust.

Variation:
Bin ich von einer Aktie aufgrund des Charts nicht mehr überzeugt,bzw. läuft diese nicht oder ins Minus,dann schließe ich die Position manuell statt mit 5% ausgestoppt zu werden.
Pro: Performancesteigerung des Depots.
Kontra: Chance einer Erholung nach Korrektur nicht gegeben.

Bin ich aufgrund des Timings überzeugt,Aktie jedoch vom Preis zu hoch setzte ich trotzdem öfter eine Kauf-Order.
Da Value ebenfalls spekulativ (geschätzt) bzw. Value-Investoren in einer Preis-Range anfangen zu investieren.

Handelsjournal:
Führe ich derzeit nicht mehr.
Pro: Kein Mehrwert,weniger Zeitaufwand.
Kontra: Analysen

Bücher,Seminare&Messen etc.:
Stark reduziert auf ein Minimum.
Pro: Kein Mehrwert.
Kontra: Die eine oder andere Idee.

Stand der Dinge

17. Juli 2011

Von Zeit zu Zeit halte ich es für ratsam eine Zwischenbilanz bezüglich des eigenen Tradings zu ziehen.

Aktienhandel:

Nach wie vor bin ich vom fundamentalen Ansatz überzeugt was sich auch positiv in meiner Performance zeigt.Meine „Brot&Butter“-Trades wie ich sie nenne laufen auch in Seitwärtsphasen des Markets gut bis sehr gut.

Focus:

  • Werde mich hier mehr auf Aktien konzentrieren die über 20$ notieren.
  • Die Stopps anhand der Volatilität halte ich konsequent weiter ein.
  • Die maximale Anzahl laufender Positionen halte ich auf 10 begrenzt.
  • Habe vor das Kapital pro Position zu erhöhen/verdoppeln.
  • Meinen Gedanken des zusätzlichen Index-Hedgings durch OS habe ich erstmal auf „Eis“ gelegt da mir die Ausführung momentan zu komplex erscheint.

CFD:

Für mich ist das Swing-Trading auf Tagesbasis die Methode welche mir aufgrund meines Charakters und meiner Möglichkeiten am meisten liegt.Nach wie vor halte ich bezüglich meiner Depotgröße den „Ball flach“ bis ich mein System nach meinen Kriterien besser „justiert habe“.Habe mich ausschließlich auf „Chartwatching“ (EOD) und Umkehr-Candles konzentriert.Die Einstiege&Stopps plane ich bei Vor-und Tages-Hochs/Tiefs da mir dieses Konzept am meisten zusagt.

  • Meine Auswahl der Werte werde ich noch selektiver angehen.
  • Die Anzahl laufender Positionen werde ich bezüglich der Anzahl bzw. Long/Short-Gewichtung konsequenter handeln.
  • Auf „Feintuning“ allgemein und der möglichst gleichmäßigeren Gewichtung (Positionsgrößen) werde ich mehr achten.

Home

30. April 2011

BESCHREIBUNG

„Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.
Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.
Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Home auf Change Tube Change Tube WebTV

„Stop Fishing“

8. März 2011

Schützen Sie Ihre Forex Gewinne!

Das Thema „Stop Fishing“ kommt immer wieder auf.Ob daran etwas dran ist läßt sich schwer sagen.Ich halte es zumindest für möglich,wie auch „Fake-Orders“ in Orderbüchern im Ultra-Kurzfristhandel (Flash Trading).Als Trader auf Tagesbasis halte ich das Thema für weniger relevant,selbst wenn mein Market Maker den Kurs um einige Cent zu seinem Vorteil stellt so kann er dies nur in einem bestimmten Rahmen tun.Meist setzte ich meine Stops auf Tagesbasis etwas unterhalb der letzten Tageskerze um dem Trade genug „Luft“ zu geben.

„Grüne“ Suche

23. Januar 2011

Es gibt innovative Ideen,zwei davon sind Ecosia und Gikayo.Auch ich nutze diese beiden Suchmaschinen und leiste jedesmal bei Nutzung meinen Beitrag zum Regenwald und Tierschutz.Tolle Sache !

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