NLP für Trader

5. September 2009

NLPfür Trader
von Claus David Grube
Glauben Sie an sich oder glauben Sie an die Börse?
Ist das Glas halbvoll oder halbleer für Sie? Können Sie sich vorstellen, daß ein Optimist beim Traden erfolgreicher ist
als ein Pessimist?
Ich meine: Ein echter Optimist wird wesentlich mehr Erfolg beim Traden haben, weil er glaubt, daß er mehr Erfolg
haben wird. „Echter Optimist“ sage ich, weil ich der Meinung bin, daß die meisten Menschen, die bei der ersten Frage
laut ausrufen: „Halbvoll natürlich!“, sich dieses einzureden versuchen und ihre eigentliche pessimistische
Grundhaltung verdrängen. Aber dazu später.
Die große Menge an Informationen, die wir in jedem Moment aufnehmen, muß von unserem System gefiltert werden,
um verarbeitet werden zu können. Die Kriterien, nach denen wir filtern, sind individuell unterschiedlich. So lebt jeder
in seinem eigenen „Realitätstunnel“.
Während der Pessimist nach Informationen filtert, die ihn darin bestätigen, daß der Markt gegen ihn ist, findet der
Optimist Bestätigungen für seine Filter, indem er Gewinne macht. Unser jeweiliger Realitätstunnel funktioniert nach
dem System der „self-fulfilling prophecy“, der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Welchen Tunnel wollen Sie
wählen, den pessimistischen oder den optimistischen? Man kann natürlich optimistisch bearisch oder bullish sein. Es
geht um den Optimismus über die eigenen Fähigkeiten, die Einschätzung des Marktes ist davon unabhängig.
Der Tunnel des Optimisten ist natürlich gewinnträchtiger. Der Mensch allerdings, der sich seinen Tunnel je nach
Situation einrichten kann, hat die größte Freiheit. Die Filter, welche die Tunnel erschaffen, werden indes von
Glaubenssätzen bestimmt, die in unserem Unterbewußtsein einprogrammiert sind. Wir können gegen sie ankämpfen,
wir können versuchen, sie zu ignorieren. Der Tunnel bleibt der Tunnel, und das Ergebnis unseres Tradings zeigt uns
schwarz auf weiß, ob wir in einem positiven oder in einem negativen Tunnel sind. Die Statistiken zum
durchschnittlichen Erfolg an den Futures-Börsen belegen, daß die Zahl derer mit einem positiven Glaubenssystem
eher gering ist.
Optimist oder Pessimist zu sein, wird bestimmt durch unterbewußte Glaubenssätze. Wer unterbewußt denkt: „Ich
habe Erfolg, denn ich werde unterstützt!“ wird optimistischer sein als jemand der unterbewußt denkt: „Keiner hilft mir,
ich muß mich durchbeißen!“
Unterbewußte Glaubenssätze bestimmen also unser Verhalten. Unterbewußte Glaubenssätze bestimmen, ob unsere
Fähigkeiten erfolgreich angewendet werden oder vergessen sind. Aber der Einfluß der Glaubenssätze geht noch viel,
viel tiefer.
Wie wäre es, wenn Sie sich jederzeit von einem Pessimisten zu einem Optimisten umprogrammieren könnten? Wie
wäre es, wenn Sie alle Glaubenssätze, mit denen Sie Ihre Fähigkeit zum Erfolg einschränken, umwandeln könnten in
unterstützende? Würde es Sie interessieren, daß es einfache Methoden gibt, tiefe unterbewußte Programmierungen
zu löschen und umzuwandeln? Dann lesen Sie weiter, was NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren) Ihnen bieten
kann. Und nach meinem derzeitigen Erfahrungsstand gibt es keine andere Methode, die es in kurzer Zeit erreichen
kann, Glaubenssysteme umzuwandeln oder zu löschen.
Unser Glaube erschafft die Welt. Diese Erkenntnis ist kein religiöser Humbug, sondern eine mittlerweile etwa 70
Jahre alte Erkenntnis der Quantenphysik. Betrachte ein Lichtquant wie ein Teilchen, und es wird sich so verhalten wie
ein Teilchen. Betrachte ein Lichtquant wie eine Welle, und es verhält sich wie eine Welle. Es kommt auf unsere
Beobachtung, auf unseren Glauben von der Welt, an. Die Welt manifestiert sich gemäß unserer Beobachtung.
Vor wenigen Wochen stiegen die Aktien des Pharmakonzerns Merck schlagartig an. Merck hatte die Zulassung für
ein Mittel bekommen, welches das Haar bei älteren Herren wieder wachsen läßt. Die Zulassung hatten sie
bekommen, weil das Mittel in einem Doppelblind-Versuch 70% Erfolg gezeigt hatte, gegenüber 50% Erfolg bei
Leuten, die ein Placebo bekommen hatten. Was mich aufhorchen ließ war: 50% hatten also neuen Haarwuchs
erfahren, obwohl sie gar kein neuartiges Haarmittel erhalten hatten! Der Glaube ließ die Haare wieder wachsen. Der
Glaube dieser Leute, immerhin 50% der Teilnehmer, versetzte sie in die Lage, alle Erkenntnisse der Genetik und
Medizin über den Haufen werfen. Mittlerweile ist man überzeugt, daß der Placebo-Effekt bei allen Medikamenten eine
herausragende Bedeutung hat. Wie ist der Placebo-Effekt zu erklären? Dadurch, daß der Glaube den Tunnel
erschafft, in dem sich die Welt jeweils darstellt. Und die Welt kann sich in unendlichen Variationen darstellen.
Der Beobachter und das Beobachtete sind nicht voneinander zu trennen. So sagt die Quantenphysik, der wir
Mikrochips und alle moderne Technologie verdanken. Was heißt das für uns als Trader? Ist derselbe Preis für den
einen eine Bestätigung des Optimismus und den anderen des Pessimismus?
Der Quote auf dem Bildschirm ist die Summe der Beobachtung von Millionen Menschen. Er ist die Summe Ihrer
Glaubenssätze, Ihrer Einstellungen. George Soros hat das Gesetz der Reflexivität aufgestellt, demzufolge der Markt
von den Erwartungen der Marktteilnehmer bestimmt wird, die Ihre Erwartungen gemäß der Erfahrungen mit dem
Markt haben, und fährt damit bekanntlich sehr gut.
Die Börse ist die Summe der Glaubensbekenntnisse. Sie ist heutzutage die quasi umfassende, globale Religion. Und
wer schon einmal am T-Bond-Ring der CBOT stand, als überraschende US-Arbeitslosenzahlen veröffentlicht wurden,
weiß, daß es keine Kirche, Tempel oder Kathedrale auf diesem Planeten gibt, wo die Kraft einer höheren Macht mehr
fühlbar wäre. Da fegt ein göttlicher Orkan durch die Halle. Die Börse ist eine Göttin, die denen reichlich gibt, die
positiv an sich glauben, und die genauso den vielen Ungläubigen, die sie nur benutzen wollen, um sich als Verlierer
oder Opfer fühlen zu können, das gibt, wonach sie fragen, nämlich Verluste. Die Börse ist eine gerechte und gnädige
Göttin.
Im Jahr 94 habe ich in New York gearbeitet und mitunter mit einem befreundeten Floorbroker vom Coffee-Floor
diesen Ring beobachtet. Eines Tages erklärte er mir, daß er mir etwas zeigen wolle: Er hatte einen jungen Mann
angestellt, den er zum Floorbroker anlernen wollte. „Heute habe ich ihm gesagt, daß er schon recht gut ist!“ erklärte
Victor, mein Freund. Ich sah den jungen Mann am Ring stehen, Zeichen geben, Preise in den Ring rufen, er schien
seine Sache gut zu machen. Am nächsten Tag besuchte ich wieder Victor und den Coffee-Ring. „Heute muß er den
Test bestehen“, sagte Victor. „Ich habe zu ihm vor der Sitzung gesagt, daß er nicht übermütig werden soll, so gut
wäre er nicht!“ Der junge Mann schien mir wie ausgewechselt, er hob nur zaghaft die Finger, seine Rufe in den Ring
wurden von den anderen ignoriert. „Das ist der Test. Nur wer selbstbewußt bleibt, auch wenn ich etwas Negatives
sage, kann hier bestehen.“
Wer in den Löwengruben der Futures-Floors überleben will, braucht 100% Selbstbewußtsein und kein Prozent
darunter. „O.K.“, sagte ich: „Der Junge scheint den Test nicht bestanden zu haben, aber ich kann ihn mit NLP
verändern. Gib mir eine Chance zu beweisen, daß jeder 100% selbstbewußt gemacht werden kann, sodaß er in jeder
Lage hier am Ring besteht!“ Victor war natürlich einverstanden. Der junge Mann, nennen wir in Graham, nahm NLPSitzungen
bei mir. Der erste Schritt war herauszufinden, welche Glaubenssätze über seine Fähigkeiten er in sich
hatte, sodaß er umzustoßen war, und woher sie in seiner Geschichte kamen. Der zweite Schritt war diese so zu
klären, daß sie nicht mehr bestanden, bzw. umgewandelt waren in Glaubenssätze wie: „Was immer passiert, was
immer jemand zu mir sagt: Ich bin in der Lage, meine Fähigkeit optimal einzusetzen!“.
Es gibt im NLP mittlerweile mehrere Wege der Klärung oder Veränderung von Glaubenssätzen. Die bekanntesten
sind folgende 3:
1. Die Veränderung von Glaubenssätzen durch Submodalitäten, dargestellt im Buch „Veränderung des subjektiven
Erlebens“ von Richard Bandler. (Junfermann Verlag, ISBN 3-87387-271-4)
2. Der Re-Imprint, dargestellt von Robert Dilts im Buch „Die Veränderung von Glaubenssystemen“. (Junfermann
Verlag, ISBN 3-87387-068-1).
3. Die Time-Line-Therapy™ von Tad James, dargestellt in „Time Line“ (Junfermann Verlag, ISBN 3-8387-031-2))
Diese Werkzeuge zur Veränderung oder Auflösung von Glaubenssätzen sind für mich das, was NLP weit über alles
andere, was ich als Therapie oder Mentaltraining kennengelernt habe, herausragen läßt.
In meiner Praxis benutze ich insbesondere die Time-Line-Therapy™, welche für mich die eleganteste Technik ist.
Diese Technik kann bei einiger Übung ohne Aufwand in sehr kurzer Zeit erfolgreich und im Moment angewendet
werden. Nebenbei läßt sich mit der Time-Line auch die hellseherische Fähigkeit trainieren, was für die Voraussage
von Börsenkursen äußerst hilfreich ist.
Allerdings bin ich der Meinung, daß man diese Techniken nicht aus Büchern oder Artikeln lernen kann, man sollte
sich eine praktische Erfahrung unter Anleitung eines ausgebildeten NLP-Trainers gönnen, denn unser
Unterbewußtsein ist es, welches diese Techniken anwenden können soll.
Was ist also ihr Ziel?
Warum sind Sie noch nicht an diesem Ziel angelangt? Warum haben Sie dieses Problem? Was glauben Sie über
sich, was Sie bisher gehindert hat, dieses Ziel schon erreicht zu haben?
Die Glaubenssätze werden in der Kindheit angenommen und gliedern sich in sieben Grundthemen: „Ich bin nicht
gewollt“, „Ich bekomme nicht genug!“, „Ich gehöre nicht dazu!“, „Meine Grenzen werde nicht geachtet!“, „Ich habe
keinen Platz, mich auszudrücken!“, „Ich werde nicht unterstützt!“ und „Ich werde nicht anerkannt, ich bin wertlos!“
Diese Grundthemen werden individuell modifiziert. Die gleiche Situation kann dabei bei dem einen Kind zu einem
negativen Glauben über sich selbst führen und bei dem anderen nicht. Menschen, die frei sind von negativen
Glaubenssätzen über sich, besitzen eine natürliche, positive Ausstrahlung und Lebensfreude.
Aber zurück zu Graham, dem Novizen am Ring, den seine Glaubenssätze gerade davor bewahrten, einen Job am
Coffee-Ring zu bekommen, bei dem er viel Geld verloren hätte: Sowohl der Re-Imprint als auch Time-Line-Therapy™
gehen davon aus, daß der Glaubenssatz in der Kindheit einprogrammiert wurde. Er entstand entweder als Reaktion
oder Resignation auf fortwährende elterliche Suggestionen, wie „Du kannst es nicht!“, als auch als Reaktion auf die
Konstellation in der Familie. Viele dieser Einprogrammierungen geschehen auf einer unterbewußten Ebene, den
Eltern nicht einmal bewußt. Die Körpersprache einer Mutter, die ihrem Kind mitteilt, daß sie sich z.B. ekelt, wird von
dem Kind eher aufgenommen, als die verbalen Liebeserklärungen.
Graham war sich bewußt geworden, daß Victors Bemerkungen ihn stark beeinflussten, genauso wie die
Bemerkungen anderer Broker oder seiner Freundin am Morgen. Er wollte zwar ein erfolgreicher Broker werden, war
sich aber im Klaren darüber, daß seine Herkunft als Farmerskind aus dem Mittleren Westen der USA ihn nicht gerade
darauf vorbereitet hatten. Er wollte: „Es allen zeigen“, was ein klarer Hinweis darauf ist, daß er negative
Suggestionen zu kompensieren versuchte. Das kann letztendlich nicht funktionieren, denn er ist immer an dem
Negativ orientiert. Was war Grahams Glaubenssatz? Als zweiter Sohn eines Farmers, war er für seinen Vater unwert,
da er lieber Bücher las und am Computer spielte. „Du bist nur ein zusätzlicher Fresser!“ Nun wollte er Millionär an der
Börse werden, um es seinem Vater zu zeigen. Aber tief in sich glaubte er auch, daß er nichts könne, und würde sich
dieses immer wieder bestätigen. Diese Motivationsstruktur ist durchaus in der Lage, Gewinne zu produzieren, sie
stellt aber letztendlich auch einen Absturz sicher. Die Gefahr ist, daß je größer der Gewinn ausfällt, desto größer wird
der Absturz. The harder they come, the harder they fall. Es gibt Leute, die sich trotz negativem Selbstwerts zu
Weltmeistern, Filmstars und Regierungschefs gekämpft haben, um dann ganz tief zu fallen. Ich habe viele Leute
gesehen, die im Börsenbusiness viel Geld verdient haben. Es waren eher wenige, die das vertragen konnten.
Nachdem wir also herausgefunden hatten, daß Graham von sich selbst dachte, ein unwerter Versager zu sein,
gingen wir daran, diesen Glaubenssatz mittels Time-Line zu klären.
Die Klärung von Glaubenssätzen mit Time-Line-Therapy™ wird in einer Halbtrance durchgeführt, d.h. der Klient reist
in seiner inneren Welt, ist aber dabei bei wachem Bewußtsein. Es wird angenommen, daß es einen Zeitpunkt gibt, an
dem aktiv, aber unterbewußt, entschieden wurde, diesen Glaubenssatz zu übernehmen. Die Entscheidung ist meist
mit einer Emotion verbunden. Das Angenehme dieser Art der Klärung von Erlebnissen aus der Vergangenheit ist, daß
die Emotionen nicht wieder erlebt werden. Es ist nicht einmal notwendig, das Erlebnis bewußt zu erinnern.
Die Time-Line-Therapy™ funktioniert auf quantenphysikalischer Basis, wie ja auch unser Gehirn. Die damals
getroffene Entscheidung wird von der emotionalen Energie getrennt, die sie am Leben erhielt, und es kann eine neue
Sicht angenommen werden.
Graham konnte seinen Vater verstehen, der aus seiner begrenzten Sichtweise heraus lieber einen effektiven Helfer
auf der Farm gehabt hätte als einen „Computer-Nerd“, und er konnte sehen, daß das nichts damit zu tun hatte, ob
sein Vater ihn liebte oder nicht. Er konnte weiterhin erkennen, daß ihn genau diese Situation dahin geführt hatte, wo
er war, nämlich an einem der aufregendsten Plätze der Welt, dem New Yorker Commodity Floor. Er wünschte sich
natürlich weiterhin die Anerkennung seines Vaters für seinen Weg und hoffte eines Tages als Millionär nach Hause zu
kommen. Das Wichtige aber war, daß er sich selbst für seinen Weg anerkennen konnte, daß er jede Minute auf dem
Floor als eine Möglichkeit sich selbst anzuerkennen sehen konnte. Entweder konnte er zu sich sagen; „Hast du gut
gemacht, genau im richtigen Monment gehandelt!“ oder „Da habe ich wieder gut etwas gelernt!“ Und wenn jemand zu
ihm sagte: „Du mußt wohl noch viel lernen!“ konnte er von nun an sagen: „Ja, stimmt, ich will lernen, um noch besser
zu werden.“
Zwei Tage später kam Victor zu mir: „Gute Arbeit, du hast es tatsächlich in nur einer einzigen Sitzung mit Graham
geschafft, daß er nicht mehr einknickt, wenn man ihn kritisiert.“ Graham sagte nicht mehr zu sich: „Ich bin ein
Versager, hoffentlich merkt es hier keiner, bevor ich es ihnen allen gezeigt habe!“ Stattdessen konnte er bei Kritik
einen Schritt neben sich treten und zu sich sagen: „Stimmt diese Kritik? Ja, da kann ich noch etwas lernen!“ oder „Ich
weiß, daß ich verdammt gut bin und jeden Tag besser werde, laß die anderen nur versuchen, mich aus dem Konzept
zu bringen. Ich gehe meinen Weg!“
So war in kurzer Zeit ein tiefsitzender Glaubenssatz umgewandelt. Der wichtige Schritt ist für viele sich erst einmal
einzugestehen, daß im Unterbewußtsein etwas hakt. Daß etwas hakt sieht der tradende Mensch eher als jeder
andere. Wenn das Ergebnis der Bemühungen eine stetig aufwärts führende Kurve ist, ist wohl alles klar (Es sei denn
die Gesundheitskurve läuft parallel dazu genauso abwärts). Wenn die Erfolgskurve ein Wellenmuster ist, ist dieses
das Ergebnis einer Weg-von-Motivation, die geklärt werden kann, denn ihr liegt ein negatives Glaubenssystem
zugrunde.
Die Auflösung oder Umwandlung von Glaubenssystemen ist eines der aufregendsten Kapitel im NLP. Mit dem
veränderten Glaubenssatz verändert sich die jeweilige Sichtweise und damit der Realitätstunnel. Erstaunlicherweise
verändert sich auch die objektive materielle Welt. Die Börsenkurse, die bisher mehr oder weniger gegen einen waren,
werden zu dem, was sie sind: Zahlen, die wir selbst erschaffen haben.

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