Trading-Update

10. März 2012

Im Prinzip halte ich mich nach wie vor an mein “Value-Trading”,meine Performance bestätigt mich dabei.
Gelegentlich überdenke ich manches bzw. passe gewisse Dinge an.

-Ungehebelt bzw. Direktinvest statt Derivat:
CFD`s habe ich seit längerem auf “Eis” gelegt,einerseits wegen der (negativen) Hebelwirkung,andererseits des nicht verfügbaren Underlyings.

-Broker&Aktien:
Nach wie vor bei flatex,auch wegen deutscher Einlagensicherung.Denke zwar über Einzelaktien-Shortselling nach (IB bzw. Cap),aktuell (noch) kein Thema.
Pro: Gebühren,Performancesteigerung/Hedging.
Kontra: Einlagensicherung Ausland.
Nach wie vor US-Aktien.

Value-Trading&Screening:
Nur Aktien mit Fundamentaler Basis.
Statt meine Aktien-Listen (wöchentlich) in stock2own durchzugehen bin ich dazu übergegangen diese zuerst über FINVIZ auszufiltern,nach Value-Kriterien + Timing (Umkehrsignale/Candles.Danach vergleichen des Wertes und Marktpreis.
Pro:Wesentlich geringerer Zeitaufwand.Täglicher Aufwand +-15 Minuten.
Kontra:Der eine oder andere Wert nicht verfügbar.

Entry&Exit:
Einstieg per Stop-Buy Order,allerdings mit Stop-Limit.
Pro:Die Gefahr eines Aufwärts-Gaps und dadurch wesentlich höher “eingestoppt” zu werden wesentlich gemildert.
Kontra::Keine Ausführung des einen oder anderen Trades.

Stopps:
Derzeit setzte ich meine Stopps (Entry&Exit) nicht mehr anhand der Volatilität,sondern:
Entry:Über Tageshoch (letzter Handelstag).
Exit: Meine Stopp-Losses setzte ich nun generell im Abstand von 5%.
Pro: Meineserachtens genügend “Luft” und trotzdem bei Verlust nicht zu viel riskiert.Falls verfügbar Trailingstopp,ansonsten manuell.Über Tageshoch statt Vola früherer Einstieg in eine Bewegung.
Kontra:Erreichen des Break-Even dauert länger,bei volatilem Markt Risiko Entry ohne Long-Bewegung erhöht.

Positionsgröße:
Die Positionsgröße habe ich je Aktie verdoppelt,diese werde ich je nach Gesamtgewinn (Depot)vergrößern (ggf.verringern).
Pro: Nach Abzug der Kosten (Ordergebühren&Steuer) bleibt mehr Reingewinn.
Kontra: Höheres Minus bei Verlusttrades.

Positionen:
Diese habe ich auf maximal 5 begrenzt,es sei denn eine befindet sich (geschützt durch Stopp) im Geld,gebe ich eine weitere Order auf.
Pro: Besser weniger Positionen und diese aufgestockt (Positionsgröße) zwecks “Schlagkraft”.
Kontra: Weniger “Chancen” bei volatilem Markt daß sich der Kurs wie gewünscht entwickelt.

Diversifikation:
Ich achte darauf daß ich je Chance nur eine Aktie des selben Sektors auswähle.
Pro: Hedging des Depots.
Kontra: Die eine oder andere Chance verpasst.

Hedging:
Nach wie vor “nur” Long-Trades.Laufen meine Positionen nicht oder langsam,oder bin ich von einer Korrektur des S&P überzeugt setzte ich eine Stop-Buy Order mit einem S&P500-Short ETF.
Pro:Bei fallendem Gesamtmarkt Absicherung der Positionen,bzw. Gewinn bei fallendem Kurs.
Kontra: Bei volatilem Markt Verlust.

Variation:
Bin ich von einer Aktie aufgrund des Charts nicht mehr überzeugt,bzw. läuft diese nicht oder ins Minus,dann schließe ich die Position manuell statt mit 5% ausgestoppt zu werden.
Pro: Performancesteigerung des Depots.
Kontra: Chance einer Erholung nach Korrektur nicht gegeben.

Bin ich aufgrund des Timings überzeugt,Aktie jedoch vom Preis zu hoch setzte ich trotzdem öfter eine Kauf-Order.
Da Value ebenfalls spekulativ (geschätzt) bzw. Value-Investoren in einer Preis-Range anfangen zu investieren.

Handelsjournal:
Führe ich derzeit nicht mehr.
Pro: Kein Mehrwert,weniger Zeitaufwand.
Kontra: Analysen

Bücher,Seminare&Messen etc.:
Stark reduziert auf ein Minimum.
Pro: Kein Mehrwert.
Kontra: Die eine oder andere Idee.

Investorenlegende Warren Buffett

Value At Risk

16. November 2010

Anlagerisiko von Aktien

“Wir suchen Aktien,die andere Leute hassen”

My Watchlist

14. März 2010

Watchlist1

Watchlist2

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.